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Massagen
sind keine neuzeitliche Therapieform. Schon im Altertum, in der Antike und zur Zeit der Pharaonen im alten Ägypten wurden, ähnlich wie die Bäderkultur, Massagen eingesetzt. Sie wurden vorwiegend zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt. Aber auch zur Entspannung.
Die klassischen Massage bewirkt: 
- besseren Durchblutung
- Lockerung des Gewebes
- Entkrampfung der Muskulatur
- besserer Abtransport von Stoffwechselprodukten (Schlacken)
Die Reflexzonenmassage
kennt die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Es gibt Hieroglyphen aus dem alten Ägypten, die die gezielte Massage von Hand- und Fußreflexzonen als gesundheitsfördernde Maßnahme beschreiben. Auch am Ohr und am Rücken lassen sich Reflexzonen finden und hierüber die entsprechenden Organe beeinflussen.
Pneumatische Pulsationstherapie

Die Pneumatische Pulsationstherapie ähnelt dem klassischen Schröpfen.
Allerdings entsteht hierbei kein starres Vakuum sondern eine pulsierende Unterdruckwelle, welche mit einer Wiederholungsfrequenz von ca. 200 Pulsationen pro Minute eine Wechselwirkung zwischen Sog und Entspannung erzeugt.
Man arbeitet sich quasi wie mit einem "Pflug durch das Gewebe".
Dadurch werden Haut, Bindegewebe und Muskulatur angeregt und besser durchblutet. Die angesammelten Stoffwechselschlacken, Entzündungsmediatoren und Umweltstoffe werden gelöst und können abtransportiert werden. Es kommt zu einer spürbaren Entlastung des Gewebes.
Eingesetzt wird die Therapie u.a. bei :
- Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Arthrosen, Rheuma
- Lymphstauungen
- zur Falten-, Narben- und Cellulitebehandlung
- Die Behandlung innerer Organe erfolgt über die entsprechenden Reflexzonen (Headsche-Zonen).
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